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Matthias Drude

 

Geb. 18. Mai 1960 in Dannenberg (Niedersachsen). Studium Schulmusik, Musiktheorie und Komposition bei Diether de la Motte und Ulrich Leyendecker an den Musikhochschulen Hannover und Hamburg.

Lehraufträge für Musiktheorie und Gehörbildung an den Musikhochschulen Hannover und Lübeck. 1993 Berufung zum Dozenten (2001 Professor) für Musiktheorie an der Hochschule für Kirchenmusik Dresden.

1995 - 2003 auch Lehrauftrag für Musiktheorie an der Hochschule für Musik "Carl Maria von Weber" Dresden. Seit 2001 1. Vorsitzender des Landesverbands Sachsen im Deutschen Komponistenverband e. V..  2005 – 2010 auch Lehrauftrag für Formenlehre im Studiengang Tanzpädagogik an der Palucca-Schule Dresden.

Preise und Auszeichnungen:

1987 Arbeitsstipendium "Aufenthalt auf dem Künstlerhof Schreyahn"

1989 Niedersächsisches Nachwuchsstipendium.

1993 „Ernst-Fischer-Preis“ für gehobene Unterhaltungsmusik.

1999 Gastprofessur für Komposition an der University of the Philippines

2000 Kompositionspreis des Sächsischen Musikrats für Streichquartett.

2003 1. Preis für „3 Bagatellen“ beim Kompositionswettbewerb „Neue Musik für Historische Orgeln“ (Passau – Salzburg)

Von dem abendfüllenden "Weihnachtsoratorium" für Solisten, Chor und Orchester, das 1997 in Dresden uraufgeführt wurde, ist eine CD bei Dabringhaus und Grimm, Detmold, erschienen. Weitere CDs beim Komponisten.

Foto: Antje Kunde
Matthias Drude, Januar 2017